TransPhotoსაქალაქო ელექტრო ტრანსპორტი
გერმანია  
Brandenburg

Schöneiche - Rüdersdorf

რედაქტორები: Lothar Fehrmann, ICKE719, ruhrbahnspotter, BusBahn.

შეცდომის დარეპორტება  ·  ინფორმაციის ცვლილებები

კომენტარები: ყველა · ტრამვაი

ქრონოლოგია

18.02.2020 Ankunft des Wagens Nr. 53 vom Typ Škoda ForCity Smart Artic MLNRV3 als erster neu beschaffter Straßenbahnwagen für Schöneiche seit 90 Jahren • Arrival of the car No. 53 of the type Škoda ForCity Smart Artic MLNRV3 as the first new-ordered tramcar for Schöneiche for 90 years.
21.08.2018 Ankunft des Prototyps Transtech Artic MLRV01 Nr. 52 aus Helsinki • Arrival of the prototype Transtech Artic MLRV01 No. 52 from Helsinki.
02.06.1991 Einführung der Liniennummer 88 für die Schöneiche-Rüdersdorfer Straßenbahn • Schöneiche-Rüdersdorf tramway gets the route number 88.
05.11.1977 Eröffnung des Abschnitts zwischen Rüdersdorf, Post und der neuen Endstelle Alt-Rüdersdorf • Opening of the section between Rüdersdorf, post office and the new terminus Alt-Rüdersdorf.
15.10.1977 Stilllegung des Abschnitts Rüdersdorf, Post — Rüdersdorf, Karl-Marx-Platz aufgrund der Erweiterung des Kalktagebaus • Closure of the section Rüdersdorf, post office — Rüdersdorf, Karl Marx square due to the expansion of the lime mine.
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ინფორმაცია

Wappen Schöneiche bei Berlin Wappen Rüdersdorf bei Berlin

Schöneiche bei Berlin ist eine Gemeinde im Bundesland Brandenburg, die unmittelbar an das Stadtgebiet von Berlin angrenzt. Sie gehört zum Landkreis Oder-Spree. Die erste urkundliche Erwähnung führt ins Jahr 1376. In Schöneiche leben heute knapp 12.700 Menschen.

Rüdersdorf bei Berlin grenzt als eigene Gemeinde östlich an Schöneiche, gehört jedoch zum Landkreis Märkisch-Oderland. Mit knapp 16.000 Einwohnern leben im gesamten Gemeindegebiet etwas mehr Menschen als in Schöneiche.

Anfang des 20. Jahrhunderts bestand der Wunsch nach einer zeitgemäßen Anbindung der beiden Orte an die Stadt Berlin. Dies geschah erstmals im August 1910, als eine 5,6 Kilometer lange Straßenbahnstrecke zwischen Schöneiche und dem Berliner S-Bahnhof Friedrichshagen eröffnet wurde. Zunächst handelte es sich um keine elektrische, sondern eine Benzolstraßenbahn. Im Jahre 1912 ging eine Verlängerung um 7,7 Kilometer von Schöneiche nach Kalkberge in Betrieb, was heute zu Rüdersdorf gehört. Auch auf dieser Strecke verkehrten Benzollokomotiven. Die Betriebe Friedrichshagen – Schöneiche und Schöneiche – Kalkberge waren zwar verbunden, wurden aber von unterschiedlichen Betreibern bedient. Schon 1914 endete allerdings der Benzolbetrieb und die Strecke wurde durchgehend und elektrisch befahren. Abgesehen von nicht realisierten Verbindungsplänen mit Strausberg und Woltersdorf und einer Betriebsunterbrechung infolge des Zweiten Weltkriegs änderte sich am Straßenbahnbetrieb in den folgenden Jahrzehnten wenig. Aufgrund der Erweiterung des Kalktagebaus musste ein Großteil der Siedlung Kalkberge jedoch Ende der 70er Jahre weichen. Auch die Straßenbahn mit ihrem Endpunkt am Karl-Marx-Platz in Rüdersdorf war betroffen. Für die 1977 stillgelegte Strecke zwischen Post und Karl-Marx-Platz wurde jedoch umgehend eine neue Trasse nach Alt-Rüdersdorf in Betrieb genommen. Der stillgelegte Abschnitt ist in Teilen noch vorhanden und kann zu bestimmten Anlässen bspw. von Pferdebahnwagen genutzt werden. Die meterspurige Gesamtstrecke mit einer Länge von gut 14 Kilometern ist heute wie folgt definiert:

Linie 88: S-Bahnhof Friedrichshagen – Schöneiche – Alt-Rüdersdorf

Die anfänglich von beiden getrennten Betrieben eingesetzten Benzollokomotiven von Deutz wichen mit Beginn des elektrischen Betriebs vierachsigen Triebwagen aus dem Waggonbau Lindner in Ammendorf. Um das Bedürfnis nach neuen Fahrzeugen in den 60er Jahren zu erfüllen, baute die Werkstatt der Schöneicher Straßenbahn in Eigenbauweise vierachsige Triebwagen, die Komponenten von Reko- und Gothawagen aufwiesen. Dazu existierten passende Beiwagen. Später gelangten ebenso typische Reko-Wagen nach Schöneiche, originale Gotha-Wagen erhielt der Betrieb jedoch nur gebraucht aus anderen Meterspurstädten. Nachdem Anfang der 90er Jahre aus Cottbus Tatra KT4D eintrafen, wurden um die Jahrtausendwende Düwag-Zweirichtungswagen aus Heidelberg übernommen, die dann den Regelbetrieb dominierten. Erst etwa zehn Jahre später konnte durch Übernahme von KTNF6 aus Cottbus das Niederflurzeitalter eingeläutet werden. 2018 und 2019 gelang der Kauf von zwei Vorserienfahrzeugen von Škoda Transtech aus Helsinki und 2020 erhielt die Straßenbahn mit dem dritten Vertreter dieses Typs ihr erstes Neufahrzeug seit 91 Jahren. Gegenwärtig kann so der gesamte Betrieb mit niederflurigen Wagen durchgeführt werden, die verbliebenen GT6 dienen als Reserve oder werden bei Baustellen benötigt. Alle Fahrzeuge sind heute im Depot in Schöneiche hinterstellt.

Die Linie 88 verkehrt montags bis samstags tagsüber alle 20 Minuten, sonn- und feiertags wird ein Halbstundentakt angeboten. Betreiber der Straßenbahn ist die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn GmbH (SRS), die im Internet unter www.srs-tram.de erreichbar ist. Es gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Im Bestand sind auch einige historische Straßenbahnwagen, die zu besonderen Anlässen verkehren.



აქტიური ფოტგრაფები

1–ლი ადგილი: M. N. — 184 სურათები
მე–2 ადგილი: Michael 83 — 51 სურათები
მე–3 ადგილი: ICKE719 — 50 სურათები

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